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Semantic Web  09.04.2017

Faktencheck in Google

Wer auf seiner Website Fakten prüft und damit Fake News kontert, kann sich durch Google dabei helfen lassen.

So kann man in einer Website ein neues Schema einbauen, das eine Frage (Fakt zu checken: Die gesuchte These) aufwirft und eine Antwort dazu gibt (zB: 'wahr'). Eine Fake News-Meldung, die im Web existiert, kann damit mit konkreten Fakten angereichert werden. Google kann die Meldungen aus dem Web dazu anzeigen, die das neue Schema nutzen. Im Endeffekt dürfte Google zu aktuellen Meldungen das Wissen sammeln wollen, um sie inhaltlich bewerten und prüfen zu können.



Das notwendige Schema ist relativ simpel und muss inhaltlich zur Seite passen, in der es integriert wird. Auch mehrere Fakten, die dazu passen, lassen sich in dem HTML-Code einer Seite verpacken.

Blog: Factchecks worldwide
Google: Factcheck
HTML-Code-Beispiel: Factcheck
Schema: Claimreview


Aktuell - das System wird weltweit in der Suche ausgerollt - lassen sich durch Fact-Checks sicher User zur eigenen Website führen. Es ist aber davon auszugehen, dass Google bei häufiger Implementierung und damit Anreicherung des Search Graph die falschen Meldungen im Web einfach nicht mehr anzeigt und die Antworten gleich selbst gibt. Schon jetzt ist die kurze Form der Antwort ('These ist richtig/falsch') bereits im Suchergebnis sichtbar, der Klick zu den Details also kaum erforderlich. Dass sich Google am Wissen aus dem Web bedient, um den eigenen Dienst wertvoller zu machen, ist ja keine neue Strategie.

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Schema #Fake News #Faktencheck #Fakten #Antworten #HTML #Fakes


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